Geschäftsprozessmodellierung

Für eine erfolgreiche Zusammenarbeit ist es wichtig die Prozesse des eigenen Unternehmens und die der Kooperation genau zu kennen. Nur so wird man die Chance haben Abläufe zu steuern und bedarfsgerecht anzupassen. Mit Hilfe einer Modellierung ihrer Geschäftsprozesse können Sie Verbesserungspotenziale erfassen und notwendige Maßnahmen einleiten. Langfristig können Sie auf diese Weise ihre Transaktionskosten senken und ihre Arbeitsabläufe standardisieren.

Wen Sie Interesse an unserem Angebot zur Geschäftsprozessmodellierung haben, können Sie jederzeit unseren Experten Herrn Fernkorn kontaktieren.

Nutzen:

Die Aufnahme, Beschreibung und Visualisierung der Geschäftsprozesse, insbesondere an den internen und übergreifenden Schnittstellen zu Kunden, Lieferanten und Kooperationspartnern, dient vorrangig der Identifikation von Verbesserungspotenzialen bestehender und zukünftiger, interner sowie externer Kooperationsprozesse. Die gestalteten SOLL-Prozesse zur überbetrieblichen Kooperation können als Standardprozesse für kooperativ abzuwickelnde Projekte und Aufträge angelegt und im QM-Handbuch verankert werden. So wird ein hohes Maß an Produktivität und Effizienz bei derartigen Projekten und Aufträgen erreicht. Die Transparenz in Kooperationen wird nach innen und außen gesteigert. Dies dient der besseren Planung und Gestaltung des Workflows bei zukünftigen, aber auch der Prozessverbesserung bei laufenden Kooperationen.

Einsatzweise:

Als Einsatzvarianten sind möglich:

  • Optimierung eines laufenden Kooperationsprojekts,
  • Planung eines zukünftigen, spezifischen Kooperationsprojekts,
  • Festlegung betrieblicher Standards für Kooperationsprozesse.

Je nach Einsatzvariante, werden zunächst auf Basis einer Geschäftsprozessmanagementsoftware (z.B. Aeneis) Einzel- und Gruppeninterviews zum laufenden bzw. geplanten Kooperationsprozess zwecks Beschreibung und Darstellung des IST-Zustands erzeugt. Neben den einzelnen Prozessschritten und deren Zusammenhängen, den Verantwortlichkeiten und Beteiligten für die Prozessschritte, werden auch die verwendeten Dokumente und Tools erfasst sowie die aus den Prozessen resultierenden Material-, Informations- und Kommunikationsflüsse. Diese Darstellung dient als Diskussionsbasis für die weitere Detaillierung des IST-Prozesses in Experten-Workshops. Auf Basis der IST-Modellierung werden Optimierungsmöglichkeiten für einen SOLL-Prozess identifiziert, modelliert, Maßnahmen vom IST zum SOLL abgeleitet und umgesetzt.

Einsatzerfahrung:

Basis der SOLL-Prozessmodellierung sind eine fundierte betriebliche Kooperationsstrategie und daraus abgeleitete Zielstellungen für die Kooperation. An der Prozessgestaltung müssen insbesondere die Personen mitwirken, die aktuell oder zukünftig an den Kooperationsschnittstellen tätig sind. Dies schließt im besten Fall auch Kooperationspartner mit ein.
Ergänzend zu den Prozessen, sollten auch Spielregeln der Kooperation sowie weiche Faktoren der Unternehmenskultur Berücksichtigung finden. Eine begleitende Qualifizierung von Schlüsselpersonen zum Prozessgestalter kann die nachhaltige Integration der optimierten Prozesse sowie deren wiederholte Weiterentwicklung bewirken.

Ansprechpartner:

Passfoto Karsten Fernkorn
Karsten Fernkorn
Projektmanager der MA&T Organisationsentwicklung GmbH

Kontakt:
Telefon: +49 391 73474-08
Fax: +49 391 73474-09
eMail: karsten.fernkorn@ma-t.de