Qualifizierung Prozessbegleiter
Nutzen
Firmenkooperationen bieten KMU die Chance, komplexere und vielfältige Aufträge zu akquirieren und zu bearbeiten. Dazu müssen eigene Kernkompetenzen und Ressourcen mit spezifischen Ressourcen von Partnern zusammengeführt werden. Die Qualifizierungsreihe bietet Einblick in Möglichkeiten, Erfolgsfaktoren und Stolpersteine für den Aufbau und die Durchführung überbetrieblicher Kooperationen. Die Teilnehmer lernen, Kooperationen zielgerichtet aufzubauen und geeignete Kooperationswerkzeuge in der Planung und Umsetzung einzusetzen. Sie können auftretende Probleme und Konflikte frühzeitig erkennen und vorausschauend beeinflussen. Sie beherrschen Methoden und Instrumente zum unternehmensübergreifenden, Projekt begleitenden Erfolgscontrolling.
Einsatzweise
Die Qualifizierungsreihe kann unternehmensintern und -übergreifend organisiert werden. Sie ist in drei jeweils zweitägige Module gegliedert. Praxisnah und überwiegend an Problemstellungen aus ihren eigenen Unternehmen, lernen die Teilnehmer Methoden und Instrumente für die erfolgreiche Kooperation mit unterschiedlichen Partnern kennen und anwenden. Die Seminarmodule beinhalten vielfältige Trainingselemente. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Reflexion von Erfahrungen und dem Ausbau von Kompetenzen im Austausch mit anderen Teilnehmern und versierten Trainern. Der Aufbau der Qualifizierungsreihe folgt den unterschiedlichen Lebensphasen von Kooperationen.
Einsatzerfahrungen
Die firmenübergreifende Durchführung der Qualifizierungsreihe erfolgt an "anonymen" Fallbeispielen, da die Offenbarung von Kooperationsproblemen mit konkreten Firmen- bzw. Forschungspartnern sensibel ist. Die Vereinbarung von Testaufgaben zwischen den Modulen bewirkt, im Training erworbene Impulse und Anregungen selbständig in der Firmenpraxis zu erproben und deren Einsatz anschließend im Team zu reflektieren. Oft entsteht als Effekt eine Kopplung von Maßnahmen zur Verbesserung der firmeninternen und -übergreifenden Kooperation.

